Wir begannen die Theaterwoche mit unserem Referenten, Herrn Fiocchi, indem wir das Skript des Stücks gemeinsam durchlasen. Anschließend teilten wir die Rollen auf und gingen in die Aula, um unsere Texte zu vertiefen und auswendig zu lernen. Wir begannen, die Szenen nacheinander durchzuspielen und achteten zunehmend mehr auf Haltung, Aussprache, Mimik und Gestik. Das brauchte seine Zeit. Wer gerade nicht beschäftigt war, arbeitete am Bühnenbild weiter. Zwischendurch gab es allgemeine Schauspielübungen, um unseren Ausdruck zu verbessern (leises, lautes, singendes, aggressiv schreiendes, … Vortragen). Nachdem so langsam, langsam auch unsere Kostüme eintrudelten, nahm das Ganze immer mehr Form an und fand seinen Abschluss beim Vorspiel in der Aula, einmal vor den Eltern mit Buffet und zweimal vor verschiedenen Klassen dieser Schule. Das Theater-Projekt war ein tolles Erlebnis und hat uns sehr viel Freude bereitet. Es kann auf jeden Fall weiterempfohlen werden.

Am Mittwoch, den 25. Jänner 2017 besuchten wir, die dritte Klasse Montessori, die zu Bozen gehörende Fakultät in Bruneck. Herr Dr. Götsch, der Direktor, empfing uns sofort am Eingang und berichtete uns einige allgemeine Informationen über die Universität. Gleich darauf führte er uns durch einige Räume, in denen Lesungen gehalten werden und erzählte ab und an etwas dazu. An der Uni in Bruneck erlernt man das Management von Tourismus- und Sport-Events und es ist auch möglich, Lesungen per Skype zu verfolgen oder sie zu filmen, um sie zum Lernen erneut abzuspielen. Herr Götsch meinte zudem noch, dass die Mehrsprachigkeit ein Muss sei. Um die italienische, die deutsche und die englische Sprache zu festigen, werden Lesungen auch vermehrt in Deutsch, Italienisch und Englisch gehalten. Was besonders an der Universität in Bruneck gemacht wird, ist, dass die Schüler ausgewählt werden, um die Anzahl der Studenten klein zu halten.  Dies ist so nach dem Prinzip: Kleinere Schüleranzahl ist gleich effektiveres Lernen. Das Maximum an Teilnehmern einer Vorlesung liegt bei 100 Personen. Zum Abschluss hatten wir noch die Ehre, bei einer Vorlesung auf Englisch teilzunehmen, bei welcher wir eine kleine Einführung in das Management von Events bekamen, um einen Einblick in den Alltag eines Studenten zu erhaschen. Im Großen und Ganzen war der Besuch in die Fakultät sehr lehrreich und interessant. Wir alle haben einiges dazugelernt und haben nun auch einen groben Überblick über das Geschehen in einer Universität. 

Die Klasse 3C beschäftigte sich im Jänner mit der Ballade „Die Brück`am Tay“ von Theodor Fontane. Das Thema, das diesem Stück zugrunde liegt, nämlich die Ohnmacht des Menschen vor den Naturgewalten, ist nach wie vor aktuell. Schließlich lernten wir die Ballade auswendig, denn Hirnforscher haben herausgefunden, dass sich Auswendiglernen positiv auf den Menschen auswirkt. Liest man Demenzkranken ein Gedicht vor ,das die Betreffenden in ihrer Jugend auswendig gelernt hatten, erinnern sich die Kranken nicht nur an das Gedicht, sondern an viele Ereignisse, die zur Zeit des Auswendiglernens passiert sind. So sorgen wir für unser Alter vor!

Schließlich stellten wir unser schauspielerisches Talent unter Beweis und nahmen die Ballade als Hörspiel auf. Auch unsere Fähigkeiten am Computer waren gefragt, um mit dem Programm „Audacity“ unseren Aufnahmen den letzten Schliff zu geben.

Jetzt liegen vier Aufnahmen vor und wir bitten Euch, für das Hörspiel, das Euch am besten gefällt, zu stimmen (rechts oben). Viel Spaß beim Zuhören! Klasse 3 C

Gruppe 1

Gruppe 2

Gruppe 3

Gruppe 4

Gruppenfotos:

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Schüler/innen der Klassen 2MT und 3MT haben sich am Literaturfestival im UFO 2017 beteiligt und viel Applaus geerntet. Hier folgt ein kurzer Ausschnitt:

 

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Die Brücke am Tay

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